Dr. Petra Bock | Profil
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Wer ist Dr. Petra Bock?

"Deutsch­lands Top-Coach" (emo­tion)
Pionierin in der Arbeit mit Menschen

Dr. Petra Bock ist inter­na­tio­nale Best­sel­ler­au­to­rin, Manage­ment­be­ra­te­rin und eine Pio­nie­rin im euro­päi­schen Life- und Busi­ness Coa­ching. Sie ist eine intel­lek­tu­elle Impuls­ge­be­rin und gehört zu den gefrag­tes­ten Red­ne­rin­nen im deutsch­spra­chi­gen Raum. 2008 grün­dete sie eine eigene Aus­bil­dungs­aka­de­mie für Coachs in Ber­lin, die heute als eine der füh­ren­den Adres­sen in der Aus- und Fort­bil­dung im pro­fes­sio­nel­len Coa­ching gilt.

 

Zu ihren Kli­en­ten zäh­len nam­hafte Unter­neh­men sowie Ein­zel­per­sön­lich­kei­ten aus Wirt­schaft, Medien, Sport und Poli­tik und Pri­vat­kun­den, die ihre per­sön­li­che Beru­fung und ein Opti­mum an Erfül­lung, Sinn und Erfolg in ihrem Leben suchen.

 

Im ers­ten Jahr­zehnt die­ses Jahr­hun­derts hat Dr. Petra Bock eine eigene, preis­ge­krönte Methode ent­wi­ckelt, die es Men­schen und Orga­ni­sa­tio­nen erleich­tert, sich von inne­ren Blo­cka­den zu lösen und erfolg­reich zu wach­sen. Diese Methode gibt sie exklu­siv an ihrer Aka­de­mie an fort­ge­schrit­tene Coachs, The­ra­peu­ten und Füh­rungs­per­sön­lich­kei­ten wei­ter und ent­wi­ckelt sie kon­ti­nu­ier­lich wei­ter.

 

Der­zeit arbei­tet Dr. Petra Bock neben ihrer Tätig­keit als Coach, gefragte Red­ne­rin und Aus­bil­de­rin an einem groß ange­leg­ten Werk zu der von ihr ent­wi­ckel­ten Theo­rie mensch­li­chen Den­kens und huma­ner Ent­fal­tungs­pro­zesse.

Biographie

"Frei­heit ist mir im Zwei­fel wich­ti­ger als Sicher­heit."

Herkunft

Petra Bock Anfang der 90er Jahre

Petra Bock wurde 1970 in Bad Nau­heim bei Frank­furt am Main gebo­ren. Ihr Vater war ein cha­ris­ma­ti­scher Top Mana­ger und spä­ter Ver­mö­gens­ver­wal­ter, der es aus beschei­de­nen Ver­hält­nis­sen bis in die Vor­stands­eta­gen gro­ßer Unter­neh­men gebracht hatte. Früh erlebte Petra Bock die Ambi­va­len­zen von Auf­stieg und Erfolg und wollte selbst eigent­lich alles anders machen. Nach der Schei­dung ihrer Eltern wuchs sie ab 1980 mit ihrer Mut­ter und ihrem älte­ren Bru­der in Strau­bing, einer Kreis­stadt in Nie­der­bay­ern, auf. Was Petra Bock bereits als Jugend­li­che umtrieb, war die Frage, wie Ver­än­de­rung zum Bes­se­ren gelin­gen kann– sei es im eige­nen Leben oder in der Gesell­schaft, deren kon­ser­va­tive Atmo­sphäre im Bay­ern der Acht­zi­ger Jahre der jun­gen, neu­gie­ri­gen und früh poli­ti­sch für Men­schen­rechte enga­gier­ten Frau zu schaf­fen machte.

Studium

Als Stu­den­tin 1994 in Paris
Die Erfüllung eines Traums: Geschichte und Politikwissenschaften

Nach einem aus­ge­zeich­ne­ten Abitur ent­schied sich Petra Bock bewusst gegen ein Wirt­schafts­stu­dium und beschloss statt­des­sen ihre Traum­fä­cher Geschichte und Poli­tik­wis­sen­schaf­ten zu stu­die­ren. Für viele eine nur schwer nach­voll­zieh­bare Ent­schei­dung, denn diese Fächer gal­ten damals gera­dezu als Garant für spä­tere Arbeits­lo­sig­keit.

 

Zeitzeugin gigantischer Umbrüche

Ihre ers­ten Vor­le­sun­gen hörte Petra Bock im Novem­ber 1989 als in Ber­lin die Mauer fiel. Sie mus­ste dazu täg­lich den Licht­hof der Lud­wigs Maxi­mi­li­ans Uni­ver­si­tät Mün­chen durch­que­ren, in die von ihr wegen ihres per­sön­li­chen Mutes bewun­der­ten Geschwis­ter Scholl einst ihre Flug­blät­ter gegen Adolf Hit­ler von der Empore gewor­fen hat­ten. Mit der Öff­nung der Mauer, dem Zer­fall der Sowjet­union und dem Ende der Apart­heit in Süd­afrika, alles Ereig­nisse, die in die Stu­di­en­jahre von Petra Bock fie­len, wurde alles anders. Die Welt wurde offe­ner und für die 19jährige öff­ne­ten sich Türen in die auf­re­gende Welt der Trans­for­ma­ti­ons­for­schung. Petra Bock wurde in ihren jun­gen Jah­ren Zeit­zeu­gin des Zusam­men­bruchs von Dik­ta­tu­ren und stürzte sich mit Feu­er­ei­fer in den frü­hen 90er Jah­ren auf die Erfor­schung und Ana­lyse der gro­ßen Sys­tem­um­brü­che des 20. Jahr­hun­derts. Was macht Ver­än­de­rung mög­lich? Wann errei­chen Sys­teme den kri­ti­schen Punkt, in dem sie in die eine oder andere Rich­tung umschla­gen? Wel­che Rolle spielt der mensch­li­che Fak­tor? Bereits damals folgte sie Fra­gen, die ihre Arbeit mit Men­schen und Unter­neh­men bis heute prä­gen. Ihr nur schwer zu erschüt­tern­der Opti­mis­mus, dass sich die Dinge immer zum Bes­se­ren wen­den kön­nen und auch die schlimms­ten Zei­ten eines Tages ein Ende haben, stammt auch aus den Erfah­run­gen aus die­sen prä­gen­den Jah­ren des letz­ten Jahr­zehnts des 20. Jahr­hun­derts.

Die Tranformationsforscherin

Nach ihrer Zwi­schen­prü­fung und einem Aus­lands­se­mes­ter an der bri­ti­schen Uni­ver­si­tät Leices­ter wech­selte Petra Bock für ihr Haupt­stu­dium nach Ber­lin, um sich bei Prof. Dr. Peter Stein­bach auf die his­to­ri­schen Grund­la­gen der Poli­tik und bei Prof. Dr. Gesine Schwan auf poli­ti­sche Theo­rie und Ideen- und Men­ta­li­tä­ten­ge­schichte zu kon­zen­trie­ren. Sie erhoffte sich von die­sen Schwer­punk­ten Ant­wor­ten dar­auf, wie hand­lungs­re­le­vante Über­zeu­gun­gen und Innen­wel­ten ent­ste­hen und inwie­fern diese von äuße­ren Umstän­den ver­än­dert wer­den – eine Frage, die heute hoch aktu­ell ist und wesent­li­chen Anteil an der Ent­wick­lung ihrer Theo­rie der Stö­rung und Ent­stö­rung mensch­li­cher Poten­zi­a­l­ent­fal­tung hat. Ihr spä­te­rer Dok­tor­va­ter, Prof. Dr. Peter Stein­bach, der als einer der renom­mier­tes­ten Exper­ten des Deut­schen Wider­stan­des gegen Hit­ler gilt, regte sie an, sich früh mit den per­sön­li­chen Vor­aus­set­zun­gen und men­ta­len Kon­zep­ten von Men­schen zu beschäf­ti­gen, die in Zei­ten gro­ßer Ver­än­de­rung leben. Was bringt jeman­den dazu, vor­ge­ge­bene Bah­nen zu ver­las­sen und per­sön­lich große Risi­ken ein­zu­ge­hen? Was machen Men­schen, die his­to­ri­sche Pro­zesse beein­flus­sen, anders als die­je­ni­gen, die ledig­lich „mit­lau­fen“?

 

Jüngste Dozentin und Stimme ihrer Generation

1994 war die fri­sch geba­ckene Diplom-Politologin die jüngste und zugleich beste Absol­ven­tin ihres Jahr­gangs und wurde zugleich jüngste Uni­ver­si­täts­do­zen­tin ihres Faches in Deutsch­land. Von der Wochen­zei­tung „Die Woche“ wurde Petra Bock als eine viel­ver­spre­chende Stimme ihrer Gene­ra­tion, der soge­nann­ten 89er, gese­hen.

Change Expertin in der Wirtschaft

Vom ers­ten Gehalt: das erste Traum­auto
Wechsel in die Wirtschaft

Nach ihrer Pro­mo­tion „Ver­gan­gen­heits­po­li­tik im Sys­tem­wech­sel“, in der sie sich in einer fünf­hun­dert Sei­ten star­ken Ana­lyse der Auf­ar­bei­tung der dik­ta­to­ri­schen Ver­gan­gen­heit im letz­ten Jahr der DDR wid­mete, wech­selte Dr. Petra Bock als Exper­tin für die Dyna­mik kom­ple­xer Sys­tem­wech­sel in die Wirt­schaft. Sie hatte den Ein­druck, dass die Welt in der Wirt­schaft bewegt werde und es für das 21. Jahr­hun­dert uner­läss­lich sei, genau hier starke Kom­pe­ten­zen auf­zu­bauen. Dr. Petra Bock kon­zen­trierte sich dabei von Anfang an auf kom­plexe Ver­än­de­rungs­pro­zesse und die indi­vi­du­el­len Fak­to­ren, die zu ihrem Gelin­gen oder Miss­lin­gen bei­tra­gen. Als bes­tens aus­ge­bil­dete Poli­tik­wis­sen­schaft­le­rin schrieb sie u.a. Reden und beriet Mana­ger gro­ßer Unter­neh­men in Change-Prozessen.

Coaching als Berufung

Die große Krise

Aus eige­ner kri­ti­scher Rück­schau stieg sie damals allzu schnell zur Geschäfts­füh­ren­den Gesell­schaf­te­rin einer auf Ban­ken spe­zia­li­sier­ten Unter­neh­mens­be­ra­tung auf und erlebte im Alter von nur 29 Jah­ren eine große per­sön­li­che und gesund­heit­li­che Krise. Sie, die eigent­lich alles anders machen wollte, ver­lor den Kon­takt zu den The­men und Men­schen, die ihr wich­tig waren, arbei­tete von früh bis spät und erlebte das, was man heute als Burn Out bezeich­net. Sie erlitt einen dop­pel­ten Band­schei­ben­vor­fall, konnte viele Monate nicht mehr arbei­ten und beschloss noch im Kran­ken­wa­gen, sich von nun an dar­auf zu kon­zen­trie­ren, ihre eigene Beru­fung zu suchen und kon­se­quent zu ver­wirk­li­chen.

 

Der Beginn des Coaching

Sie fand sie im Coa­ching und in der Bera­tung von Men­schen, die sich wie sie selbst, ein zugleich erfolg­rei­ches und mensch­lich sinn­vol­les und erfüll­tes Leben wünsch­ten. Zu Beginn des Jahr­tau­sends gal­ten diese Fra­gen für viele Men­schen als Luxus­pro­bleme. Die Gene­ra­tion Y steckte buch­stäb­lich noch in den Kin­der­schu­hen. Den­noch beschloss Petra Bock, das angeb­li­che Luxus­pro­blem zu ihrem Arbeits­schwer­punkt zu machen. Sie traf die mutige Ent­schei­dung, ihre umfas­sen­den Kom­pe­ten­zen als Ver­än­de­rungs­ex­per­tin mit ihrem Inter­esse an Men­schen zu ver­bin­den und bil­dete sich umfas­send in den damals übli­chen Coa­ching­me­tho­den fort. Bereits in den ers­ten Jah­ren des neuen Jahr­tau­sends eröff­nete sie ihre eigene Coaching-Praxis. Ihr Mut zahlte sich aus. Früh wurde sie nicht nur von zahl­rei­chen Pri­vat­kun­den, son­dern auch von damals weg­wei­sen­den Unter­neh­men gebucht, die bereits Anfang des Jahr­tau­sends erkann­ten, dass Men­schen im 21. Jahr­hun­dert keine Arbeits­ma­schi­nen mehr sind und es sich lohnt, Erfolg und Lebens­qua­li­tät eng zu ver­bin­den.

Das erste persönliche Buch

Petra Bock hatte zu die­sem Zeit­punkt bereits in renom­mier­ten Ver­la­gen meh­rere Bücher als Wis­sen­schaft­le­rin und Unter­neh­mens­be­ra­te­rin ver­öf­fent­licht. Nun war es Zeit, ihr ers­tes wirk­lich per­sön­li­ches Buch zu schrei­ben. 2005 erschien im Fischer Ver­lag ihr ers­tes Coa­ching­buch, das auch ihre eigene Geschichte erzählt: „Die Kunst, seine Beru­fung zu fin­den.“

 

Der Durchbruch in Presse und Öffentlichkeit

Presse und Öffent­lich­keit reagier­ten begeis­tert auf das damals brand­neue Thema. Petra Bock gelang mit zahl­rei­chen Medi­en­auf­trit­ten, u.a. in der Talk­show „Böt­tin­ger“ der öffent­li­che Durch­bruch. Bran­chen­grö­ßen wie Sabine Asgo­dom und Prof. Dr. Lothar Sei­wert ent­deck­ten und för­der­ten sie und ermun­ter­ten sie, auch auf gro­ßen Büh­nen über ihre The­men zu spre­chen. Damit ebne­ten sie ihr früh den Weg zu ihrer Kar­riere als Key Note Spea­ker. Petra Bock ist bis heute für diese enga­gierte För­de­rung dank­bar und för­dert selbst talen­tier­ten Nach­wuchs.

Gründung der Dr. Bock Coaching Akademie

Glück­lich in der eige­nen Coa­ching Aka­de­mie
Die Gründung der eigenen Akademie

Im Jahr 2008 führte Dr. Petra Bock bereits eine eta­blierte Coa­ching­pra­xis und grün­dete eine eigene Aus­bil­dungs­aka­de­mie, weil ihr die bis­he­ri­gen Schu­len nicht kon­se­quent und inno­va­tiv genug erschie­nen. Nach Vor­bild des Wei­ma­rer Bau­hau­ses grün­dete sie mit­ten im Ber­li­ner Regie­rungs­vier­tel eine Denk- und Arbeits­schule für Men­schen des 21. Jahr­hun­derts, die mit ande­ren in exzel­len­ten, außer­ge­wöhn­lich wirk­sa­men Gesprä­chen weg­wei­sende Ver­än­de­rungs­pro­zesse gestal­ten. Heute gehört die Dr. Bock Coa­ching Aka­de­mie zu den füh­ren­den Aus- und Fort­bil­dungs­stät­ten für Coachs und ist in vie­ler­lei Hin­sicht ein euro­päi­sches Pio­nier­in­sti­tut im inter­na­tio­na­len Coa­ching. Die wich­tigste Pio­nier­leis­tung ist neben der Ein­füh­rung des Life Coa­ching in Europa ohne Zwei­fel die Erfin­dung einer neuen Coa­ching­me­thode mit einer gro­ßen Theo­rie mensch­li­cher Ver­än­de­rung.

Die Entdeckung der mentalen Parallelwelt

2012 auf dem Weg zum Inter­view im ARD-Hauptstadtstudio
Der große methodische Durchbruch

Dr. Petra Bocks Ent­de­ckung der Par­al­lel­welt his­to­ri­sch und bio­gra­fi­sch gepräg­ter blo­ckie­ren­der Denk­mus­ter im mensch­li­chen Den­ken ent­stand wie viele große Durch­brü­che in Wis­sen­schaft und Pra­xis im Grunde aus einer fast zufäl­li­gen Beob­ach­tung her­aus: ein Akt der soge­nann­ten Seren­di­pi­tät, in der sich brei­tes Wis­sen mit Intui­tion und akri­bi­sch metho­di­schem Vor­ge­hen paa­ren. Petra Bock war wäh­rend ihrer Coa­chings­ge­sprä­che auf­ge­fal­len, dass viele ihrer Kli­en­ten, obwohl sie alle Vor­aus­set­zun­gen für eine erfolg­rei­che Ver­än­de­rung erfüll­ten, mit­ten im Gespräch in Hal­tun­gen und Denk­wei­sen wech­sel­ten, die sich als men­tale Blo­cka­den beschrei­ben lie­ßen. Sie ver­lo­ren ihre innere Sta­bi­li­tät und wech­sel­ten in kind­li­che Denk- und Ver­hal­tens­wei­sen bzw. in Über­zeu­gungs­mus­ter, die vor­he­ri­gen Gene­ra­tio­nen ent­stam­men. In akri­bi­scher wis­sen­schaft­li­cher Fein­ar­beit beschrieb sie ab dem Jahr 2010 als erste die Sys­te­ma­tik und die kon­kre­ten Denk­mus­ter, die Men­schen akti­vie­ren, wenn sie sich selbst blo­ckie­ren und ent­deckte die Logik, Funk­tion und Dyna­mik die­ser Denk­mus­ter. Dar­aus ent­wi­ckelte sie eine bahn­bre­chende Methode, die es Men­schen ermög­licht, blo­ckie­rende Mus­ter selbst­stän­dig zu erken­nen, zu über­win­den und das dahin­ter brach lie­gende Poten­zial zu erken­nen und zu ver­wirk­li­chen. Innere Hin­der­nisse zu über­win­den hat für Petra Bock nichts mit über­spann­ter Selbst­op­ti­mie­rung zu tun, son­dern ist ein esoterik- und zweck­freier Pro­zess der Selbst­auf­klä­rung, der uns in die Lage ver­setzt als tat­säch­lich auf­ge­klär­ter, freier und selbst­wirk­sa­mer Men­sch zu leben. Fol­gen wir ver­al­te­ten Mind­sets, ist es so gut wie unmög­lich, die Chan­cen und Frei­hei­ten von Demo­kra­tie, Wirt­schaft und einem selbst­be­stim­men Pri­vat­le­ben tat­säch­lich zu schät­zen und zu ver­wirk­li­chen.

MINDFUCK® Die internationale Erfolgsstory

Bestseller, Preise und Ausbilderin in der eigenen Methode

Dr. Petra Bock hat mitt­ler­weile vier Bücher über die Ent­de­ckung und Über­win­dung men­ta­ler Selbst­blo­cka­den unter dem pro­vo­kan­ten Titel MINDFUCK ver­öf­fent­licht, die zum Teil mehr­fach aus­ge­zeich­net wur­den und heute in zahl­rei­che Spra­chen der Welt über­setzt wer­den. Nicht nur in Ita­lien, son­dern auch in Korea, Tsche­chien und vor allem in der von Umbrü­chen erschüt­ter­ten Tür­kei sind sie bereits Best­sel­ler.

 

Mit der neuen Methode begann für Petra Bock ein völ­lig neues Kapi­tel ihrer Arbeit, dem sie sich bis heute inten­siv wid­met. 2012 erhielt sie dafür den Coa­ching Award für beson­dere Leis­tun­gen und Ver­dienste im Coa­ching.

 

Spä­tes­tens seit ihren MINDFUCK®-Bestsellern gehört Petra Bock zu den bekann­tes­ten und erfolg­reichs­ten Coachs und Bera­te­rin­nen in Deutsch­land und genießt einen außer­ge­wöhn­lich guten Ruf als Exper­tin für mensch­li­che Ent­wick­lungs­pro­zesse.

 

Seit 2013 bil­det sie hand­ver­le­sene fort­ge­schrit­tene Coachs in die­ser Metho­dik aus und ermög­licht dadurch immer mehr Men­schen, deren tief­grei­fende Wir­kung zu erle­ben und end­lich inner­lich und äußer­lich frei zu wer­den für das Leben, das sie heute ver­wirk­li­chen kön­nen.

Auf dem Weg zu einer neuen Theorie menschlicher Entfaltung

Am neuen Werk. Mal­lorca, Som­mer 2016
Die Arbeit an der großen Theorie

Der­zeit schreibt Petra Bock an einem gro­ßen gesell­schafts­po­li­ti­sch ange­leg­ten Buch über die huma­nen Her­aus­for­de­run­gen des 21. Jahr­hun­derts und wie wir diese in unse­rem eige­nen Leben, in Wirt­schaft, Gesell­schaft und auf glo­ba­ler Ebene bewäl­ti­gen kön­nen. Sie ver­bin­det damit ihre ganz per­sön­li­che, lebens­lang lei­tende Fra­ge­stel­lung danach, wie wir mensch­li­ches Leben in unse­rer beweg­ten Zeit ver­bes­sern kön­nen, mit ihrer wis­sen­schaft­li­chen, wirt­schaft­li­chen und aus dem Coa­ching stam­men­den Kom­pe­tenz. Das Buch wird bei Dro­emer, einem der gro­ßen deut­schen Publi­kums­ver­lage, erschei­nen.

 

Im Som­mer 2016 gab sie in ihrer Din­ner Speech zur Eröff­nung des renom­mier­ten Rhein­gauer Wirt­schafts­fo­rums, das im Jahr zuvor noch Moham­med Yunus eröff­net hatte, erste Ein­bli­cke in die tie­fere Aus­ar­bei­tung ihrer in den MINDFUCK-Büchern ange­leg­ten Theo­rie der Stö­rung und Ent­stö­rung mensch­li­cher Poten­zi­a­l­ent­fal­tung und löste damit bereits begeis­terte Zustim­mung sowie leb­hafte Dis­kus­sio­nen aus.

 

Ihre Theo­rie und Methode der Stö­rung und Ent­stö­rung mensch­li­cher Poten­zi­a­l­ent­fal­tung steht in den nächs­ten Jah­ren im Mit­tel­punkt ihrer Arbeit. Petra Bock hält dazu in Unter­neh­men und vor der Öffent­lich­keit Vor­träge, bil­det Coachs und The­ra­peu­ten aus und coacht nach wie vor auch Pri­vat­kun­den, die ihr Leben ent­schei­dend ver­bes­sern wol­len.

Ihre Mission

Petra Bock im Jahr 2016, Foto: Joa­chim Bald­auf
Menschen stärken

Petra Bock will mit ihrer Arbeit Men­schen in einer zuneh­mend von Ver­än­de­rung und stei­gen­der Kom­ple­xi­tät gepräg­ten Zeit nach­hal­tig stär­ken und einen Bei­trag zur Auf­klä­rung und Stär­kung huma­ner Denk­wei­sen zu leis­ten. Ihre wich­tigste Bot­schaft ist, dass dem tech­ni­schen Fort­schritt end­lich ein mensch­li­cher fol­gen muss, wenn wir die immen­sen Her­aus­for­de­run­gen des 21. Jahr­hun­derts in unse­rem eige­nen Leben und gemein­sam lösen wol­len.

 

Mehr zu ihrem Den­ken

Mitgliedschaften

Dr. Petra Bock ist Mit­glied der Inter­na­tio­nal Coach Fede­ra­tion (ICF), Foun­ding Fel­low des Insti­tute of Coa­ching Pro­fes­sio­nal Asso­cia­tion (ICPA, Bos­ton), För­der­mit­glied der Human Deve­lop­ment Asso­cia­tion (HDA) und pro­fes­sio­nel­les Mit­glied der Ger­man Spea­kers Asso­cia­tion (GSA), dem Spit­zen­ver­band deutsch­spra­chi­ger Red­ner, deren Vor­stand sie zwi­schen 2009 und 2011 ange­hörte. Seit 2016 gehört sie dem Inter­na­tio­nal Womens Forum, einer Ver­ei­ni­gung welt­weit füh­ren­der Frauen, an.

Der Mensch

"Die alles ent­schei­dende Frage ist die nach dem geglück­ten, erfüll­ten Leben."

Petra Bock sieht sich selbst als eine Suchende und ver­steht ihr Leben als freier Men­sch in unse­rer Zeit als gro­ßes Geschenk, das es zu nut­zen und mit ande­ren zu tei­len gilt. Sie ist in allem, was sie tut, eine Enthu­si­as­tin, lacht gerne, genießt gerne, und geht zum Schrei­ben ihrer Bücher an die schöns­ten Orte der Welt.

Lesen Sie hier ein sehr per­sön­li­ches Gespräch mit Dr. Petra Bock.